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Pitsch Geissbühler Galerie Rahmenatelier


Ausstellung

vom 21. Oktober bis 12. November

Christian Bader / Malerei
Angelo de Moliner / Objekte

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Vernissage: Samstag, 21. Oktober um 17.00 Uhr
Es spricht: Gabi Wartmann / Pfarrerin Bellach
Musik: Franziska Baschung / Klarinette

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Christian Bader
Christian Bader, Jahrgang 1951, ist teilweise in Zofingen aufgewachsen und er freut sich darüber, hier in der Galerie Rahmenatelier bei Pitsch Geissbühler seine Bilder auszustellen. Beruflich war Christian Bader als Germanist und Theologe an verschiedenen Orten im Aargau tätig. Nun ist er pensioniert, wohnt in Bellach bei Solothurn und hat mehr Zeit für seine Malerei. Vor 13 Jahren hat er mit Malen begonnen und sich in diversen Kursen ständig weitergebildet. Gefördert wurde er dabei von Lehrern und Lehrerinnen, die zum Experimentieren und zum Suchen des eigenen Ausdrucks animierten, allen voran von Ines Hildur aus Leipzig. In der Praxis sind für Christian Bader allermeist Farben der Ausgangspunkt des Malprozesses. Er sagt: „Ich liebe Farben. Ich verteile sie auf die Leinwand, schaue, was sie miteinander machen und mit mir. Ich greife auch ein. Es entstehen Formen. Farben und Formen bleiben im Dialog. Hoffentlich auch mit den Betrachtenden.“ Solches Vorgehen erinnert an die Kunstrichtung des informel, die charakterisiert ist durch eine künstlerische Haltung, die das klassische Form- und Kompositionsprinzip ebenso ablehnt wie die geometrische Abstraktion. Gearbeitet wird im Spannungsfeld von Formauflösung und Formwerdung.

Angelo de Moliner
De Moliner gestaltet Gefässe. Die Urform alles Menschlichen. Aus einem Gefäss wurden  wir geboren. Die Hände formen wir zu einem Gefäss und schöpfen Wasser. Gefässe bewahren und bieten an. Das ewige Spiel zwischen aussen und innen. Eine Auseinandersetzung mit dem Nicht-Sichtbaren, der Leere. Sie lässt Raum. 
 
Seinen Gefässen ist keine Bedeutung beigegeben. So sind sie auch offen für Immaterielles: Ideen, Gedanken, Wünsche, Erinnerungen und andere Energiequellen. Die Objekte sind bereits im Baum. Er schält sie aus ihrer Verkleidung. Intuition und Respekt gegenüber dem Baum leiten ihn.
Seine jahrzehnte, manchmal jahrhunderte alte Geschichte ist gespeichert. Im Wuchs, in den Verletzungen, Ästen, Verzweigungen und anderen wunderbaren Unregelmässigkeiten. Sie prägen De Moliners Objekte. Er sucht die Schlichtheit, die einfache Form. Die Reduktion.
Die Strukturen der Oberflächen sind geschnitten, gebürstet oder sägerau belassen.
Die Farben entstehen durch Eigenreaktionen des Holzes auf Eisen, Kalk oder Feuer. In die Oberfläche arbeitet er natürliche Pigmente wie Perlmutt, gebrannte Erde oder Lapislazuli ein. Damit wird die Textur des Baumes sichtbar.
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